Der seit Juli laufende Prozess um die Entführung der Block-Kinder wird erstmals wegen Erkrankung eines Prozessbeteiligten unterbrochen. Es gebe im Gericht einen plötzlich aufgetretenen Krankheitsfall, sagte die Vorsitzende Richterin Isabel Hildebrandt. Deshalb wurde der laufende Verhandlungstag am Mittwoch verkürzt und der für Donnerstag angesetzte Termin aufgehoben. Die geladenen Zeugen würden über die Terminverschiebung informiert. Im Prozess vor dem Hamburger Landgericht geht es um die Entführung zweier Kinder der Hamburger Unternehmerin Christina Block. Die 52-Jährige ist angeklagt, während eines Sorgerechtsstreits den Auftrag erteilt zu haben, ihre Kinder in der Silvesternacht 2023/24 aus der Obhut ihres Ex-Manns in Dänemark zu entführen. Die Tochter des Gründers der Steakhaus-Kette «Block House», Eugen Block, bestreitet das. Es gibt sechs Mitangeklagte.
Bildnachweis: © Georg Wendt/dpa POOL/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Block-Prozess: Termin fällt wegen Krankheit aus
Am 19. Verhandlungstag im Block-Prozess macht ein Krankheitsfall dem Gericht einen Strich durch die Terminplanung.
Meistgelesene Artikel
- 18. April 2026
Zwei Maßkrüge gegen Mitternacht aus Festzelt geklaut
Landshut - pol (18.04.2026) Am Freitag, 18. April, konnte gegen 0:40 Uhr konnte in der Wittstraße ein 22-jähriger...
- 28. April 2026
Demo auf Brennerautobahn führt Ende Mai zu Totalsperre
Reisenden auf der Brenner-Route verleidet eine Baustelle derzeit ohnehin die Fahrt nach Italien. Am 30. Mai aber kommt es noch viel dicker. Der Grund für die stundenlange Sperre ist ungewöhnlich.
- 27. April 2026
Verkehrsinfos zur Maikundgebung am Ländtor am 1. Mai
Landshut - pm (27.04.2026) Am Freitag, 1. Mai, findet in der Innenstadt ein Demonstrationszug mit einer Kundgebung des...
Neueste Artikel
- 18. Mai 2026
Peta fordert nach Tiger-Ausbruch Konsequenzen
Ein entlaufener Tiger verletzt nahe Leipzig einen Mann schwer. Für Peta zeigt der Fall erneut, wie riskant die private Haltung gefährlicher Wildtiere ist. Was die Tierschutzorganisation nun erwartet.
Deutschland überzeugt bei der Betreuung von Gewaltopfern – doch bei der Vorbeugung hinkt es hinterher.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 18. Mai 2026
Peta fordert nach Tiger-Ausbruch Konsequenzen
Ein entlaufener Tiger verletzt nahe Leipzig einen Mann schwer. Für Peta zeigt der Fall erneut, wie riskant die private Haltung gefährlicher Wildtiere ist. Was die Tierschutzorganisation nun erwartet.
Deutschland überzeugt bei der Betreuung von Gewaltopfern – doch bei der Vorbeugung hinkt es hinterher.

