Bei der versuchten Auffahrt auf eine Flussfähre ist in Bangladesch ein Bus mit mehr als 40 Fahrgästen ins Wasser gestürzt. Bis heute Nachmittag (Ortszeit) stieg die Zahl der Todesopfer auf 26, darunter mehrere Kinder, wie die Polizei im betroffenen Bezirk Rajbari mitteilte. Das Unglück ereignete sich demnach am Mittwoch knapp 80 Kilometer von der Hauptstadt Dhaka entfernt im Distrikt Rajbari an einer schwimmenden Anlegestelle. Die meisten Opfer wurden tot aus dem Fluss Padma gezogen. Viele von ihnen waren in dem gesunkenen Fahrzeug eingeschlossen. Unklar war zunächst, ob noch Menschen vermisst wurden. «Der Bus fiel vor unseren Augen in den Fluss, wir konnten nichts tun», sagte ein Beamter an der Unglücksstelle. Einige Passagiere hätten sich retten können, indem sie ans Ufer geschwommen seien. Vermutet werde, dass eine Fähre mit Wucht auf den Ponton gestoßen sei, so dass der Busfahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verloren haben könnte. Es dauerte nach Angaben der Behörden mehr als fünf Stunden, um den Bus aus etwa 20 Meter Tiefe aus dem Fluss zu ziehen. Die meisten Opfer wurden demnach im Bus gefunden. An den Rettungsaktionen der Polizei und anderer Behörden beteiligten sich auch Taucher. Die Bezirksverwaltung bildete eine mehrköpfige Kommission, um die Hintergründe des Vorfalls zu untersuchen.Bergung dauerte mehrere Stunden
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Bus stürzt in Bangladesch in Fluss – 26 Tote
Nach dem Sturz eines Busses mit mehr als 40 Menschen suchen Rettungskräfte stundenlang nach Überlebenden. Viele können sich aus dem Fluss Padma nicht rechtzeitig retten.
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