Ein Erdbeben hat die Region der beliebten griechischen Ferieninsel Korfu und weite Teile des Nordwestens Griechenlands erschüttert. Der Erdstoß der Stärke 5,3 ereignete sich nach Angaben des Geodynamischen Instituts der Universität Athen gegen 5.32 Uhr Ortszeit (4.32 Uhr MEZ). Das Zentrum des Bebens lag demnach auf dem Festland nahe der Regionalhauptstadt Ioannina in einer Tiefe von etwa zehn Kilometern. Es folgten zahlreiche kleinere Nachbeben. Das Beben sei auch im Süden Albaniens zu spüren gewesen, berichteten griechische Medien. Viele Bewohner wurden aus dem Schlaf gerissen und liefen aus ihren Häusern. In einigen Regionen fiel vorübergehend der Strom aus, wie örtliche Medien weiter berichteten. Zudem kam es zu kleineren Erdrutschen. Verletzte und nennenswerte Schäden an Gebäuden wurden zunächst nicht gemeldet, sagte der Erdbebenexperte Efthymios Lekkas im griechischen Fernsehen ERTNews.Menschen flohen ins Freie
Bildnachweis: © Oliver Berg/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Erdbeben der Stärke 5,3 erschüttert Nordwest-Griechenland
Plötzlich bebt die Erde: Im Nordwesten Griechenlands laufen viele Bewohner auf die Straßen. Was Experten zur Gefahr weiterer Erdstöße sagen.
Meistgelesene Artikel
- 28. April 2026
Demo auf Brennerautobahn führt Ende Mai zu Totalsperre
Reisenden auf der Brenner-Route verleidet eine Baustelle derzeit ohnehin die Fahrt nach Italien. Am 30. Mai aber kommt es noch viel dicker. Der Grund für die stundenlange Sperre ist ungewöhnlich.
- 27. April 2026
Verkehrsinfos zur Maikundgebung am Ländtor am 1. Mai
Landshut - pm (27.04.2026) Am Freitag, 1. Mai, findet in der Innenstadt ein Demonstrationszug mit einer Kundgebung des...
- 21. April 2026
Umleitung: Geh- & Radwege unter der Brücke Große Isar
Die Umleitungskarte wegen der gesperrten isarbegleitenden Geh- und Radwege unter der Brücke über die Große Isar. -...
Neueste Artikel
- 20. Mai 2026
Nach Hauseinsturz: Vermisstensuche fortgesetzt
In den Leitungen unter dem eingestürztem Haus ist nach dem Unglück noch Gas. In der Nacht wird es abgefackelt. Nach weiteren Maßnahmen geht die Suche nach den Vermissten weiter.
Ein Ebola-Infizierter ist nach Berlin geflogen worden, um dort in strengster Isolation behandelt zu werden. Warum kommt der US-Amerikaner in die Charité? Und ist das gefährlich für die Bevölkerung?
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 20. Mai 2026
Nach Hauseinsturz: Vermisstensuche fortgesetzt
In den Leitungen unter dem eingestürztem Haus ist nach dem Unglück noch Gas. In der Nacht wird es abgefackelt. Nach weiteren Maßnahmen geht die Suche nach den Vermissten weiter.
Ein Ebola-Infizierter ist nach Berlin geflogen worden, um dort in strengster Isolation behandelt zu werden. Warum kommt der US-Amerikaner in die Charité? Und ist das gefährlich für die Bevölkerung?

