Um seine Mutter davon zu überzeugen, dass er krank ist, hat ein neun Jahre alter Junge in der Oberpfalz ein Thermometer in den Backofen gelegt - kurze Zeit später ist es darin explodiert. Auf rund 200 Grad sei der Backofen voreingestellt gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Zuvor hatte der Bayerische Rundfunk über den Vorfall in Schwandorf berichtet. Neben der Feuerwehr sei auch die Polizei vor Ort gewesen. Verletzt worden sei bei dem Vorfall niemand. Durch das Quecksilber im Thermometer könne man den Backofen nun aber nicht mehr zur Zubereitung von Lebensmitteln verwenden, so der Sprecher. Das Gerät müsse ausgetauscht werden.
Bildnachweis: © Sven Hoppe/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Kind legt Thermometer in Backofen und löst Explosion aus
Ein Neunjähriger will seine Mutter davon überzeugen, dass er Fieber hat - und kommt dabei auf eine nicht ganz ungefährliche Idee.
Meistgelesene Artikel
- 14. April 2026
Frühjahrsdult Landshut 2026
Die Landshuter Dult zählt zu den bekanntesten Volksfesten in Bayern und begeistert jedes Jahr tausende Besucher.
- 18. April 2026
Zwei Maßkrüge gegen Mitternacht aus Festzelt geklaut
Landshut - pol (18.04.2026) Am Freitag, 18. April, konnte gegen 0:40 Uhr konnte in der Wittstraße ein 22-jähriger...
- 13. April 2026
Erneuerbare Energie verteidigen. Aufruf: Demo in München
München - pm (13.04.20269 In mehreren deutschen Großstädten - so auch in München - finden am Samstag, 18. April,...
Neueste Artikel
Ein 28-jähriger Berliner rennt für mehrere Tage durch die kalifornische Hitze. Immer dabei: Seine Fans im Netz. Sein Ziel: 600 Kilometer in 96 Stunden zurücklegen. Am Ende fehlen ihm einige.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der «Hondius» sind Rückflüge für deutsche und andere europäische Passagiere geplant. Nun ist bekannt, wie es für sie nach Ankunft auf Teneriffa weitergehen soll.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Ein 28-jähriger Berliner rennt für mehrere Tage durch die kalifornische Hitze. Immer dabei: Seine Fans im Netz. Sein Ziel: 600 Kilometer in 96 Stunden zurücklegen. Am Ende fehlen ihm einige.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der «Hondius» sind Rückflüge für deutsche und andere europäische Passagiere geplant. Nun ist bekannt, wie es für sie nach Ankunft auf Teneriffa weitergehen soll.

