Der Norden Japans ist erneut von einem Erdbeben erschüttert worden. Ein Aufruf der nationalen Wetterbehörde zu Vorsicht vor Flutwellen von bis zu einem Meter Höhe an den Küsten im Norden und Nordosten des Inselreichs wurde später wieder aufgehoben. An der Küste Hokkaidos und der Präfektur Aomori waren zuvor Wellen von etwa 20 Zentimetern Höhe beobachtet worden. Es gab jedoch keine Berichte über Verletzte oder Schäden. Das Beben mit einer Stärke von 6,7 ereignete sich vor der Küste von Aomori in 20 Kilometern Tiefe. Die Region war erst vor wenigen Tagen von einem Beben der Stärke 7,5 erschüttert worden. Mehr als 30 Menschen wurden verletzt. Die Wetterbehörde warnte daraufhin, dass es in den folgenden Tagen zu einem weiteren, möglicherweise sogar noch stärkeren Erdbeben kommen könnte.
Bildnachweis: © -/kyodo/dpa
Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Nächstes Erdbeben erschüttert Norden Japans
Die Erde in Japan kommt nicht zur Ruhe. Erneut erschüttert ein starkes Beben den Norden und Nordosten des Inselreiches.
Meistgelesene Artikel
Landshut - hs (06.07.2026) Helle Aufregung rund um das Landshuter Klinikum gegen 13.15 Uhr. Zahlreiche Polizeifahrzeuge...
- 26. Juni 2026
Eurojackpot: Über 87 Millionen Euro gehen nach NRW
17, 25, 35, 39, 41 - diese Gewinnzahlen machen eine Tipperin oder einen Tipper aus Nordrhein-Westfalen zum Lotto-Millionär. Auch in anderen Bundesländern durfte gejubelt werden.
Landshut - pm (22.06.2026) Am Sonntag, 28. Juni, verwandelt sich das Naherholungsgebiet Gretlmühle erneut in die...
Neueste Artikel
Koenigs "Großer steigender Reiter" an der Berufschule in der Luidpoldstraße. - Foto: Thomas Stangier Landshut - pm...
Eine Frau wird mutmaßlich von ihrem Ehemann mitten in Kelkheim getötet. Zeugen berichten von Todesangst. Unter die Trauer mischt sich auch Wut: Schon wieder ist es eine getötete Frau.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Eine Frau wird mutmaßlich von ihrem Ehemann mitten in Kelkheim getötet. Zeugen berichten von Todesangst. Unter die Trauer mischt sich auch Wut: Schon wieder ist es eine getötete Frau.
Ein Bootsausflug mit wohl 20 Menschen in der Bucht von San Francisco nimmt ein tragisches Ende. Rettungskräfte suchen weiter nach Überlebenden.

