Rund 350 größtenteils ehrenamtliche Einsatzkräfte und Freiwillige waren an der Katastrophenschutzübung am Eisstadion beteiligt. - Fotos: Stadt Landshut
Landshut - pm (21.03.2026) Die Übung des städtischen Zivil- und Katastrophenschutzes war aufsehenerregend und die bislang größte ihrer Art mit Blaulicht, Rettungstransporten und Rauchschwaden. Das Szenario, mit dem die Landshuter Hilfs- und Blaulichtorganisationen sowie Kliniken am Samstagmorgen konfrontiert waren: Ein mit Heizöl beladener Tankzug, der aufgrund eines medizinischen Notfalls in einen Bus bei der Eishalle rast, zahlreiche Verletzte und austretendes Öl, das in die Isar fliest. So fiel das Fazit nach der Großübung aus:
Quelle: Landshuter Rundschau (rundschau24.de)

