PD Dr. med. Christian Bogner, Chefarzt der Medizinischen Klinik III - Foto:LA-Regio Kliniken
Landshut - pm (16.04.2026) Wenn Krebszellen streuen, sind besonders oft die Knochen betroffen. Diese Knochenmetastasen (auch Absiedlungen genannt) entstehen, wenn Krebszellen vom Tumor über die Blut- oder Lymphbahnen wandern und in anderes Gewebe eindringen. Häufig treten Knochenmetastasen bei Brust-, Prostata- oder Lungenkrebs sowie dem Multiplen Myelom (Osteolysen) auf. Sie können zu Knochenschmerzen und porösen Knochen führen, doch zunächst bleiben Metastasen oft unbemerkt.
Quelle: Landshuter Rundschau (rundschau24.de)

