Wer krank ist, soll nicht noch zusätzlich leiden: Höhere Zuzahlungen für Medikamente gehen ins Geld. - Foto: Tobias Seifert
Landshut - pm (20.05.2026) „Wer in Landshut zum Hausarzt geht, für den wird es teurer“, sagt Kurt Haberl von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Der Geschäftsführer der NGG Niederbayern kritisiert das geplante Sparpaket im Gesundheitsbereich, das die Bundesregierung „stark zu Lasten der Versicherten verordnen“ wolle: „Für Medikamente sollen Versicherte künftig bis zu 15 Euro dazuzahlen, mindestens aber 7,50 Euro.
Quelle: Landshuter Rundschau (rundschau24.de)

